Für Schlossereien und Metallbau in der Schweiz
Vom Anruf bis zur bezahlten Rechnung, ein System für den ganzen Auftrag. Nicht fünf, die nicht miteinander reden.
Der Unterschied
So rechnen acht Bauarten: Geländer, Tor, Treppe, Podest, Glasvordach, Wandhandlauf, Kaminverkleidung, Kantblech.
Aus der Werkstatt, nicht aus dem Bilderkatalog
Das Problem ist nicht die Arbeit
Die Position aus der Offerte ist dieselbe, auf die der Monteur stempelt, die die Werkstatt baut und die auf der Rechnung steht.
So läuft ein Auftrag
In 30 Sekunden erfasst, Nummer vom System.
Masse, Fotos, Skizze am Tablet. Auch ohne Netz.
Aus der Besichtigung, mit Zeichnung.
Stückliste und DXF, QR-Code am Bauteil.
Scannen, Start, Feierabend. Kein Zettel.
Swiss QR-Rechnung aus der Offerte.
Offen und überfällig auf einen Blick.
Für wen
Schweiz, nicht «auch für die Schweiz»
QR-IBAN, Referenz, Zahlungseingang zugeordnet. Teilbezahlt bleibt teilbezahlt.
Wer das mischt, verschenkt zwei Prozent.
Start, Ende, Pause. Wochenblatt mit Visum, wie es die Kontrolle verlangt.
QR-Code der Lieferantenrechnung lesen, dem Projekt zuordnen.
Buchhaltung bleibt beim Treuhänder oder in bexio, ohne Doppelerfassung.
Jeder Betrieb strikt getrennt. Export jederzeit, kein Vendor Lock-in.
Auf dem Bau
Preise
Alle Funktionen in jedem Paket. Der Unterschied ist die Grösse des Betriebs.
Zwölf Monate, danach CHF 199. Bis 5 Personen.
Zwölf Monate, danach CHF 349. Bis 15 Personen.
Zwölf Monate, danach CHF 590. Bis 30 Personen.
30 Tage, ohne Kreditkarte
Eine Stunde am Bildschirm mit deinen eigenen Belegen, kein Verkaufsgespräch. Danach läuft der Betrieb 30 Tage kostenlos damit.
Fragen und wer dahinter steht
Ja, wenn deine Stunden auf Papier sind und die Offerten in Word. bexio ist Buchhaltung. Werchbank ist der Teil davor: Besichtigung, Offerte, Werkstatt, Stunden, Rechnung. Der Export an den Treuhänder oder nach bexio bleibt.
Sie wollen keinen Zettel. Scannen, Start, Feierabend sind drei Berührungen, und die App braucht kein Konto, keine Mailadresse, kein Passwort. Ein Code vom Betrieb, fertig.
Nein, und das ist Absicht. Werchbank rechnet Zeichnungen aus Offertdaten und liest eure Pläne ein. Es ist kein Zeichentisch: keine freien Linien, keine Schweissdetails, keine Statik. Der Zeichner bekommt ein DXF, das er weiterbearbeitet.
Stempel und Besichtigungen werden auf dem Gerät gespeichert und gehen raus, sobald wieder Netz da ist. Nichts geht verloren, auch nicht die Fotos.
Ein Nachmittag. Betrieb, Briefkopf, MWST-Sätze und IBAN, dann die Mitarbeiter mit Code. Der erste QR-Code klebt am selben Tag am Ordner.
Wer heute mit bexio, Abacus, Sorba, Excel oder Papier arbeitet, zahlt zwölf Monate CHF 149, 249 oder 399 statt 199, 349 oder 590. Danach gilt die Liste, ohne dass du etwas tun musst. Du sagst beim Abschluss, woher du kommst, die Prämie hängt am Abo. Wer bei null anfängt, zahlt Liste: er hat auch nichts umzustellen.
Dir. Sie liegen in Zürich, strikt vom Nachbarbetrieb getrennt, und du bekommst sie jederzeit als Export. Kündigen geht monatlich.
Daniele Pauli, gelernter Kunstschmied und Metallbauer, baut seit 2010 Software. Werchbank entstand, nachdem ihm ein Schlosser eine ausgedruckte Excel-Liste hinlegte: «Trag deine Stunden ein.» Gebaut mit den echten Belegen eines Metallbaubetriebs. LinkedIn ↗
UpRiver GmbH, Zollikon ist am Unternehmen beteiligt und für den Vertrieb in der Schweiz verantwortlich.
Ein Pilotbetrieb arbeitet mit jeder neuen Funktion, bevor sie live geht. Was in der Werkstatt nicht funktioniert, fliegt raus.